... wurde erst relaxed und dann geshoppt
Ja, so langsam neigte sich mein Thailand Stop zu Ende. Nur noch knapp über eine Woche hatte ich Zeit und da wollte ich noch mal was machen, was mir am Besten gefällt. Aber was? Naja, eigentlich viel mir die Entscheidung ziemlich leicht. So kam es dann, dass ich noch mal für 5 Nächte zu meinem Traumstrand auf Ko Chang (dem ersten Ko Chang) gefahren bin und mich dort einem ¨Schlafen-essen-Strand/Meer-essen-Haengematte-essen-schlafen-Rhythmus¨ hingegeben hab. Herrlich! Kann ich nur weiterempfehlen. :-)
Und was auch wieder sehr schön war, waren die Bekanntschaften, die ich dort wieder gemacht habe. Siarah (Engl.), der ich erst mal erklären musste, was Handball ist und Fancis (Aus.), der mich gleich mal eingeladen hat bei ihm vorbeizuschauen, wenn ich in Down Under bin. Wir hatten echt ne cool Zeit zusammen. Ach ja, Siarah hat mir dann noch versucht die Cricket-Regeln zu erklären, aber ich glaub um diese Spiel zu verstehen oder gar zu mögen, muss man britische Wurzeln haben. Und das hab ich nicht! So hab ich weiterhin keinen Schimmer von diesem Spiel. :-)
Völlig erholt und entspannt gings dann für die letzten drei Tage zurück nach Bangkok. Denn es war die Zeit gekommen, nicht nur um weiter zu reisen, sondern auch zu shoppen. Was ich natürlich auch mehr als ausgiebig gemacht hab. Siam Center, MBK Center und Weekend Market, nur um einige Stationen meines Shoppingwahns zu nennen.
So kam es dann das ich am letzten Tag ein 7,5 kg Packet auf die lange (3 Monate) Heimreise geschickt hab. Und wehe es kommt nicht an. Soll ja vorkommen!
Aber ich hab natürlich nicht nur geshoppt in den letzten Tagen, nein, ich hab auch sehr, sehr viel gegessen. Denn so schnell wird ich wohl nicht mehr in den Genuss von so gutem und günstigem Essen zu kommen. Ach, ich vermiss es jetzt schon!
Und dann war es soweit, der Tag der Abreise war gekommen und ich muss sagen, es war auch gut so. Denn ich brauchte eine Veränderung und ich freute mich schon so sehr auf Australien und Neuseeland und das Surfen. Doch was ich noch mal am letzten Tag in Thailand erlebt hab, das hatte ich so noch nie gesehen. Denn es fing plötzlich an zu regen und hörte auch nicht mehr so schnell auf. Und es regnete was nur runterkommen konnte. Nach cirka 2 war der Spuck dann vorbei, doch er hinterlies überschwemmte Strassen und macht aus Fußgängerzonen Flüsse. Wahnsinn und eklig! Denn es hat schon ziemlich gestunken und in der Brühe ist so allerhand rumgeschwommen. Bäh!!!!!
Naja, Gott sei Dank bin ich aber sicher und pünktlich am Flughafen angekommen. Und auch dort verlief alles reibungslos. Als ich dann auf meinem Platz im Flugzeug saß hab ich mich dann noch mal innerlich von Thailand verabschiedet. Hatte wirklich eine wunderschöne und unvergessliche Zeit mit vielen netten und interessanten Menschen.
So darfs weitergehen! Dann aber in OZ und NZ. :-)
Sonntag, 5. April 2009
Zwischen Chiang Mai und Bangkok ...
... gibt es Ruinen, Affen und den besten Pancake!
So, nach langer Ueberlegung und einigen Zeichen hab ich mich dazu entschieden Laos doch auszulassn und lieber schoen langsam zurück nach Bangkok zu pendeln. Irgendwie hat mich die Vorstellung zwei Tage in einem Boot den Mekong, auch wenn es mir noch so viele Traveler empfohlen haben; abgeschreckt nach Laos zu fahren.
Vielleicht hab ich was verpasst, vielleicht aber auch nicht. Denn wenn ich was gelernt hab auf meiner bisherigen Reise, dann das es immer verschiedene Sichtweisen gibt und jeder das erlebte verschieden aufnimmt und dementsprechend auch weitergibt. Deshalb ist es fuer mich wichtiger meine eigene Erfahrungen zu machen und nicht allzu sehr auf die Erzaehlungen anderer zu geben. Ich denke, dass ich so am besten fahre. Und dass heisst in diesem Fall:
2 Tage Boot + Timo = Nein, Danke!
Vielleicht hab ich was verpasst, vielleicht aber auch nicht. Denn wenn ich was gelernt hab auf meiner bisherigen Reise, dann das es immer verschiedene Sichtweisen gibt und jeder das erlebte verschieden aufnimmt und dementsprechend auch weitergibt. Deshalb ist es fuer mich wichtiger meine eigene Erfahrungen zu machen und nicht allzu sehr auf die Erzaehlungen anderer zu geben. Ich denke, dass ich so am besten fahre. Und dass heisst in diesem Fall:
2 Tage Boot + Timo = Nein, Danke!
Und ich bereue meine Entscheidung nicht, denn so konnte ich mir in Sukhothai die Wiege Thailands anschauen. Der historische Park ist wirklich sehr schoen. Die alten Tempelruinen wurden aufwendig restauriert und eine wunderschoener Park mit Seen angelegt. Er laedt also gerade dazu ein um mit dem Fahrrad erkundet zu werden. Was ich mit Fleur (was wie ich finde ein sehr schoener Name ist, aber das nur so nebenbei), einer netten Holländerin, auch gleich gemacht haben, bis es dann anfing wie aus Kuebeln zu regnen. Zum Glueck hatten wir bis dahin schon alle grossen und wichtigen Tempel besichtigt, denn es hoert nicht mehr auf!
Am naechsten Tag ging es dann mit dem Bus weiter nach Ayutthaya, wo ich auf meiner Reise bereits gestoppt hab und wie ich jetzt weiss, den besten Pancake Thailands gibt. Und richtig, das war auch der Hauptgrund fuer meinen zweiten Besuch. Ach ja, und es lag eh auf meinem Weg nach Bangkok. Warum also nicht!?
Und es hat sich gelohnt. Pancake zum Abendessen und Fruehstueck hatte ich so auch noch nicht.
Nach dem leckeren Fruestueck gings dann weiter in Affenstadt Lopburi. Und die Stadt hat diesen Beinamen auch voellig zurecht. Denn in einem Teil der Stadt haben sich hunderte von Makaken breit gemacht und fuer sich beschlagnahmt. Bin mir vorgekommen wie im Dschungelbuch, nur dass ich leider King Loui nicht ausfindig machen konnte.
Es war wirklich lustig zu sehen, wie die Affen auf Stromleitungen saßen, sich um Futter stritten oder sich an Leute heranschlichen um ihnen ihre Brillen und essen zu klauen.
Zum Glueck war meine Muetze an meinem Rucksack festgemacht!
Nach nur 2 ½ Stunden gings dann auch schon weiter mit dem Zug nach Bangkok. Natuerlich wieder in der 3. Klasse. Drei Stunden ohne Sitzplatz. Aber he, das kann man ja fuer 1 Euro auch nicht erwarten, oder?
Am naechsten Tag ging es dann mit dem Bus weiter nach Ayutthaya, wo ich auf meiner Reise bereits gestoppt hab und wie ich jetzt weiss, den besten Pancake Thailands gibt. Und richtig, das war auch der Hauptgrund fuer meinen zweiten Besuch. Ach ja, und es lag eh auf meinem Weg nach Bangkok. Warum also nicht!?
Und es hat sich gelohnt. Pancake zum Abendessen und Fruehstueck hatte ich so auch noch nicht.
Nach dem leckeren Fruestueck gings dann weiter in Affenstadt Lopburi. Und die Stadt hat diesen Beinamen auch voellig zurecht. Denn in einem Teil der Stadt haben sich hunderte von Makaken breit gemacht und fuer sich beschlagnahmt. Bin mir vorgekommen wie im Dschungelbuch, nur dass ich leider King Loui nicht ausfindig machen konnte.
Es war wirklich lustig zu sehen, wie die Affen auf Stromleitungen saßen, sich um Futter stritten oder sich an Leute heranschlichen um ihnen ihre Brillen und essen zu klauen.
Zum Glueck war meine Muetze an meinem Rucksack festgemacht!
Nach nur 2 ½ Stunden gings dann auch schon weiter mit dem Zug nach Bangkok. Natuerlich wieder in der 3. Klasse. Drei Stunden ohne Sitzplatz. Aber he, das kann man ja fuer 1 Euro auch nicht erwarten, oder?
Samstag, 28. März 2009
Chiang Mai
... die Perle des Norden!
Ach ja, und einem Kochkurs.
Eines meiner absoluten Highlights bisher auf meiner Reise. Ein ganzer Tag thailaendisches Essen kochen und anschliessend essen. Genau mein Ding! :-) Es hat riesig Spass gemacht, denn der Koch war hat uns nicht nur die thai. Kueche naehergebracht, sondern uns auch 1a unterhalten. Ein richtiger Entertainer! Hab also neben dem Kochen auch sehr viel gelacht. Was super war, war das wir mit 4 Teilnehmer eine kleine Gruppe waren und so der Koch fuer jeden einzelnen immer wieder super Tipps parat hatte. Freu mich wirklich schon sehr alles daheim mit dem Kochbuch, das wir bekommen haben, nachzukochen. Ihr koennt euch also schon mal freuen! Wobei es schwer wird, denn viele der frischen Zutaten werden wir wahrscheinlich so nicht zuhause bekommen. Aber wir werden ja sehen und schmecken tuts bestimmt trotzdem. Hoffe ich! :-)
Vom shoppen ganz kaputt, hab ich mir gedacht, 'Mensch Timo, jetzt goennst dir mal was!'. Gedacht, getan! Eine einstuendige Fussmassage war genau das richtige fuer meine geschundene Beine. Und wenn ich daran denke, dass ich umgerecht nur 3,50 Euro gezahlt hab, koennte ich mich echt daran gewohnen. :-)
So, das war mein Chiang Mai. Kurz und knapp! :-)
Samstag, 14. März 2009
Sonne, Strand, Meer und mehr ...
... Teil 2
So, nun kommt also der 2. und auch schon der letzte Teil meiner 'Sonne, Strand, Meer und mehr'-Reihe. Es gibt also keine Triology zu bestaunen. Den, um es vorab schon mal zu sagen, die Straende fingen an zu langweilen. Ja, so unvorstellbar sich das anhoert, aber so wars!
Da half auch nicht, dass es an meinem erhoften Strand auf Phuket, Kata Yai, richtig schoene Wellen gab, denn dummerweise habe ich nicht einen Shop gefunden, der Surfboards verlieh. Mir blieb also nur der schoene Anblick der sich brechenden Wellen. Schoen, aber ebeb alles andere als befriedigend. Nein, es war sogar die Hoelle fuer jeden Surfer.
Ich habs hier also nur zwei Naechte ausgehalten und zog nach Ko Phi Phi weiter.
Eine wunderschoene, fast malerische kleine Insel zwischen P
huket und Krabi (Festland), auf der ich bereits zwei mal waehrend meiner ersten beiden Thailandurlaube war. Ich wusste also was mich erwartet. Doch leider musste ich feststellen, dass sich so einiges veraendert hat. Sie ist nicht mehr die selbe schoene, idylische Insel aus meinen Erinnerungen. Ueberall wo noch vor 3 Jahren freie Stellen waren, da gibt es jetzt eine Bar, ein Restaurant oder ein Bungalow.
Und auch die Preise hatten zugelegt. So musste ich fuer einen Bungalow, der nicht besonderes war und auch nicht direkt am Meer lag, 700 Baht bezahlen. Was noch billig war.
Aber genug der schlechten Seiten, denn ich hab auch schoene Dinge gesehen und erlebt. Wie z.B. der atemberaubende Blick auf die Ton Sai Bucht oder die kleine Tochterinsel Phi Phi Ley. Mit Worten nicht zu beschreiben. Am besten ihr schaut euch einfach die Bilder dazu an und geniesst es. Aber sehr beeindruckt hat mich auch die Fireshow abends am Strand. Wahnsinn was da manche Leute mit brennenden Staeben und Co. so alles anstellen koennen. Wuerd ich nie hinkriegen. Und bei meiner Angst vor Feuer schon gleich gar nicht.
Das hats aber auch nicht gherade rausgerissen und so kam es dass ich von Ko Phi Phi nach Ko Samui aufgebrochen bin.
Eigentlich wollte ich noch zwei Tage nach Krabi an den Raily Beach, doch wie gesagt, ich hatte so langsam aber sicher die Nase voll vom Sueden, den Inseln und Straenden.
Ko Samui liegt uebrigens auf der Ostseite Thailands im Golf. Es
ging also nach Krabi mit dem Boot, von dort aus weiter mit dem Bus nach Surat Thani und schliesslich mit dem Nachtboot nach Ko Samui. Was alles auch gut geklappt hat. Und das Nacht boot war wirklich ein absolutes Highlight. So hatte ich mir das naemlich nicht vorgestellt. Dachte man sitzt hier wie in jedem anderen Boot auch in seinem Sitz und wartet bis man ankommt. Falsch gedacht. Denn jeder bekomm eine Matratze auf dem Boden zugewiesen auf der man schlafen konnte. So lagen wir dann alle schoen aufgereiht nebeneinander und schliefen. Und ich hab sehr gut geschlafen. :-)
Angekommen auf Ko Samui machte ich mich auf den Weg ein Guesthouse oder einen Bungalow am Lamai Beach zu bekommen und nach langer Suche hab ich dann schliesslich auch etwas gefunden. Nichts besonderes, aber ok.
Denn laenger als eine Nacht wollte ich eh nicht bleiben. Ich war naemlich umzingelt von Rentnern, die hier die Wintermonate ueberbruecken und von prolligen Englaendern. Schlimm! Und auch der so angepriesene und wunderschoene Sandstrand halt nicht das, was Herr Loose (mein Reisefuehrer) versprach. Suedseefeeling? Wo???
Ich sah nur einen verbauten Touristenstrand ohne Flair. Nun hatte ich endgueltig genug vom Sueden. Ich wollte nur noch so weit wie moeglich weg von hier.
So kam es das ich kurzerhand Ko Tao, ein Taucherparadies, von meiner Liste strich ind mich auf den Weg machte, die fast nicht weiter weg sein konnte. Chiang Mai. Chiang Mai liegt naemlich hoch oben im Norden Thailand. Zwei volle Naechte verbrachte ich im Bus und dachte zwischenzeitlich, ich muesste erfrieren so kalt war es in den klimatisierten Bussen. Aber he, ich bin nun weit weg vom Sueden und mal schaun was mich hier so erwartet. Hab gehoert man kann hier auf riesigen Maerkten gut und guenstig shoppen.
Also los! :-)
So, nun kommt also der 2. und auch schon der letzte Teil meiner 'Sonne, Strand, Meer und mehr'-Reihe. Es gibt also keine Triology zu bestaunen. Den, um es vorab schon mal zu sagen, die Straende fingen an zu langweilen. Ja, so unvorstellbar sich das anhoert, aber so wars!
Ich habs hier also nur zwei Naechte ausgehalten und zog nach Ko Phi Phi weiter.
Eine wunderschoene, fast malerische kleine Insel zwischen P
Und auch die Preise hatten zugelegt. So musste ich fuer einen Bungalow, der nicht besonderes war und auch nicht direkt am Meer lag, 700 Baht bezahlen. Was noch billig war.
Aber genug der schlechten Seiten, denn ich hab auch schoene Dinge gesehen und erlebt. Wie z.B. der atemberaubende Blick auf die Ton Sai Bucht oder die kleine Tochterinsel Phi Phi Ley. Mit Worten nicht zu beschreiben. Am besten ihr schaut euch einfach die Bilder dazu an und geniesst es. Aber sehr beeindruckt hat mich auch die Fireshow abends am Strand. Wahnsinn was da manche Leute mit brennenden Staeben und Co. so alles anstellen koennen. Wuerd ich nie hinkriegen. Und bei meiner Angst vor Feuer schon gleich gar nicht.
Das hats aber auch nicht gherade rausgerissen und so kam es dass ich von Ko Phi Phi nach Ko Samui aufgebrochen bin.
Eigentlich wollte ich noch zwei Tage nach Krabi an den Raily Beach, doch wie gesagt, ich hatte so langsam aber sicher die Nase voll vom Sueden, den Inseln und Straenden.
Ko Samui liegt uebrigens auf der Ostseite Thailands im Golf. Es
Angekommen auf Ko Samui machte ich mich auf den Weg ein Guesthouse oder einen Bungalow am Lamai Beach zu bekommen und nach langer Suche hab ich dann schliesslich auch etwas gefunden. Nichts besonderes, aber ok.
Ich sah nur einen verbauten Touristenstrand ohne Flair. Nun hatte ich endgueltig genug vom Sueden. Ich wollte nur noch so weit wie moeglich weg von hier.
So kam es das ich kurzerhand Ko Tao, ein Taucherparadies, von meiner Liste strich ind mich auf den Weg machte, die fast nicht weiter weg sein konnte. Chiang Mai. Chiang Mai liegt naemlich hoch oben im Norden Thailand. Zwei volle Naechte verbrachte ich im Bus und dachte zwischenzeitlich, ich muesste erfrieren so kalt war es in den klimatisierten Bussen. Aber he, ich bin nun weit weg vom Sueden und mal schaun was mich hier so erwartet. Hab gehoert man kann hier auf riesigen Maerkten gut und guenstig shoppen.
Also los! :-)
Mittwoch, 4. März 2009
Sonne, Strand, Meer und mehr ...
... Teil 1
So meine Lieben daheim im noch immer kaltem Deutschland. Ich bin jetzt mittlerweile schon seit gut einer Woche im Sueden Thailands und bereits auf meiner dritten Insel. Und in den naechsten zwei Wochen sollen noch einige hinzukommen.
An unserm letzten gemeinsamen Abend auf der Insel, erfuhren wir dann noch was thailaendische Lebensfreude bedeutet. Denn bei unserem Lieblingfamilienrestaurant fingen auf einmal alle an zu tanzen, singen und lachenEs war einfach nur schoen und fast schon familaer. Es super abend auf einer traumhaften Insel mit netten Menschen.
So meine Lieben daheim im noch immer kaltem Deutschland. Ich bin jetzt mittlerweile schon seit gut einer Woche im Sueden Thailands und bereits auf meiner dritten Insel. Und in den naechsten zwei Wochen sollen noch einige hinzukommen.
Begonnen hab ich das Insel-Hopping mit Ko Chang. So und jetzt
denken einige aufmerksame Leser meines Blogs: "Hae? Schon wieder!? Da war er doch schon, oder?"
Tja, aber falsch gedacht. Denn es gibt zwei Ko Changs in Thailand. Das im Golf von Thailnd und das "andere" Ko Chang in der Andannensee. Also an der Westkueste und in der Naehe von Myamar.
Ko Chang ist eine schoene, kleine und idylische Insel, die mir mal abgesehen von der franzoesischen Flodder-Familie in meiner Bungalowanlage, sehr gut gefallen hat.
Schon auf dem Boot zur Insel hab ich ein ganz arg nettes und junges oesterreichisches Paearchen kennengelernt. Desiree und Stefan. Meine zwei bisherigen Lieblings-Storker. Und wie sich herausstellte fuer die naechsten Tage meine Reiseabschnittspartner. :-)
Tja, aber falsch gedacht. Denn es gibt zwei Ko Changs in Thailand. Das im Golf von Thailnd und das "andere" Ko Chang in der Andannensee. Also an der Westkueste und in der Naehe von Myamar.
Ko Chang ist eine schoene, kleine und idylische Insel, die mir mal abgesehen von der franzoesischen Flodder-Familie in meiner Bungalowanlage, sehr gut gefallen hat.
Schon auf dem Boot zur Insel hab ich ein ganz arg nettes und junges oesterreichisches Paearchen kennengelernt. Desiree und Stefan. Meine zwei bisherigen Lieblings-Storker. Und wie sich herausstellte fuer die naechsten Tage meine Reiseabschnittspartner. :-)
Nach 2 Naechten auf Ko Chang gings weiter auf die Nachbarinsel Ko Phayam. Ich hatte naemlich gehoert, dass es dort einen Strand mit Wellen geben soll. Surfbaren Wellen. :-)
Und ich wurde nicht enttaeuscht. Es gab ihn. Den Strand mit Wellen. Keine grosse, aber dafuer nice and clean! Traumhaft!
Ko Phayam hat mich damit schon ueberzeugt. Aber natuerlich war auch der Rest der Insel und der Strand wunderschoen. Vor allem
der Sonnenuntergang am dritten und letzten Abend, war wohl der schoenste, den ich je gesehen habe!
Aber zurueck zu den Wellen.
Am ersten Tag war einfach nur zuschauen, geniessen und Bodysurfing angesagt. Doch am zweiten Tag war es dann soweit. Surfen in Thailand. Board geliehen und rein in die Wellen! :-)
Ich konnte es kaum glauben. Ich surfe in Thailand. Damit habe ich wirklich nicht gerechnet. Deshalb war es wohl sooo schoen. Und vielleicht auch weil es das erste mal nur in Boardshort war. Ohne Neo. Ohne meinen geliebten kalten Atlantik.
Ich weiss es nicht.
Leider war es viel zu schnell vorbei, aber die Wellen wurden durch die Flut eh kleiner. Und ausserdem war ich eh schon 'stoked'. Also was solls! :-)
Und ich wurde nicht enttaeuscht. Es gab ihn. Den Strand mit Wellen. Keine grosse, aber dafuer nice and clean! Traumhaft!
Ko Phayam hat mich damit schon ueberzeugt. Aber natuerlich war auch der Rest der Insel und der Strand wunderschoen. Vor allem
Aber zurueck zu den Wellen.
Am ersten Tag war einfach nur zuschauen, geniessen und Bodysurfing angesagt. Doch am zweiten Tag war es dann soweit. Surfen in Thailand. Board geliehen und rein in die Wellen! :-)
Ich konnte es kaum glauben. Ich surfe in Thailand. Damit habe ich wirklich nicht gerechnet. Deshalb war es wohl sooo schoen. Und vielleicht auch weil es das erste mal nur in Boardshort war. Ohne Neo. Ohne meinen geliebten kalten Atlantik.
Leider war es viel zu schnell vorbei, aber die Wellen wurden durch die Flut eh kleiner. Und ausserdem war ich eh schon 'stoked'. Also was solls! :-)
Am Nachmittag trafen dann auch meine zwei Oestrreicher, die eine Nacht laenger auf Ko Chang geblieben waren, auf Ko Phayam ein. Und auch Stefan freute sich sehr ueber die Wellen. Denn er wollte unbedingt auch surfen lernen. Gesagt, getan. Am naechsten Morgen gab ich ihm eine kleine Surfstunde. Leider waren die Wellen kleiner als am Tag davor. Wir haben aber trotzdem ein paar gekriegt und Desiree hat vom Stand aus ein paar richtig schoene Fotos von uns gemacht. Und ausserdem glaube ich, dass es nicht das letzte mal war, dass ich mit Stefan surfen war. Oder?
Am naechsten Tag mussten wir aber leider weiter. Nach Phang Nga. Zum James Bond Felsen. Leider wieder alleine. Denn meine zwei Storker verliessen mich in Richtung Ko Pha Ngan. :-(
Auf dem Weg nach Phang Nga ist dann etwas passiert, was ich seit ueber fuenf Wochen nicht mehr erlebt habe. Es regnete! Und wie. Aber man versicherte mir, dass es das nur Nachmittags oder abende tun wuerde. Gut. Denn am naechsten morgen wollte ich naemlich eine Bootsrundfahrt machen. Und tatsaechlich, es waren zwar Wolken am Himmel, aber kein Regen in Sicht, der die Rundfahrt stoeren koennte. Das besondere an der Bucht waren die hohem Kalksteinfelsen, die ueberall mitten im Meer waren. Es war schon sehr faszinierend. Doch mit der Dauer auch zugegeben etwas langweilig. So war ich froh als ich nach dem Hoehepunkt, dem James Bond Felsen, wieder aus dem Boot steigen konnte.
Ach ja, warum der James Bond Felsen so heisst, wie er heisst, weiss ich nicht wirklich. Anscheinend muss er mal in einem Film vorgekommen sein. Bin mir aber nicht sicher.
So, und seit heute bin ich nun auf Phuket. Am Karon Beach. Und ich habe das Gefuehl in einer skandinavischen Kolonie gelandet zu sein. Ueberall sind unsere Freunde aus dem Norden. Sogar die Restaurants werben auf schwedisch und Co. :-)
Bin aber schon auf morgen gespannt, denn ich habe gehoert, dass man am Nachbarstrand surfen kann. Und ja, nur deshalb bin ich hier, oder dachtet ihr wirklich ich tu mir die Insel sonst an!? Nein, oder???
Auf dem Weg nach Phang Nga ist dann etwas passiert, was ich seit ueber fuenf Wochen nicht mehr erlebt habe. Es regnete! Und wie. Aber man versicherte mir, dass es das nur Nachmittags oder abende tun wuerde. Gut. Denn am naechsten morgen wollte ich naemlich eine Bootsrundfahrt machen. Und tatsaechlich, es waren zwar Wolken am Himmel, aber kein Regen in Sicht, der die Rundfahrt stoeren koennte. Das besondere an der Bucht waren die hohem Kalksteinfelsen, die ueberall mitten im Meer waren. Es war schon sehr faszinierend. Doch mit der Dauer auch zugegeben etwas langweilig. So war ich froh als ich nach dem Hoehepunkt, dem James Bond Felsen, wieder aus dem Boot steigen konnte.
So, und seit heute bin ich nun auf Phuket. Am Karon Beach. Und ich habe das Gefuehl in einer skandinavischen Kolonie gelandet zu sein. Ueberall sind unsere Freunde aus dem Norden. Sogar die Restaurants werben auf schwedisch und Co. :-)
Bin aber schon auf morgen gespannt, denn ich habe gehoert, dass man am Nachbarstrand surfen kann. Und ja, nur deshalb bin ich hier, oder dachtet ihr wirklich ich tu mir die Insel sonst an!? Nein, oder???
Montag, 23. Februar 2009
Ups and downs ...
... in Kambodscha.
Ja, die Ueberschrift passt ganz gut. Ich war genau eine Woche in Kambodscha und hab so einiges erlebt, gesehen und gelernt. Es war also gut, dass der Akku voll war.
Nach einigem Hin und Her hab ich dann abends doch nioch mein Ziel, Sihanoukville, erreicht. Und es hat mir nicht gut gefallen. Es gab zwar einen grossen und auch relativ schoenen Starnd, aber nach meinem Traumstrand von Ko Chang, war der nur ein Strand wie jeder andere. Also absolut nichts besonderes. Kam mir vor wie an einem ueberfuellten europ. Strand und das war nicht das, was ich wollte.
Aber jetzt kommt der Teil, der mich wirklich bewegt, nein, geschockt hat. Denn vor nicht mal 30 Jahre hat hier ein militaer Regime, die Khmer Rouge, fuer 5 Jahre da gesamte Land in angst und schrecken gefuehrt. Fast 2 Mio. Menschen mussten in dieser
Zeit sterben, nur weil die Khmer Rouge mit ihnrem Anfuehrer Pol Pot der Meinung waren, das die Armut im Land die Folge aus Korruption in der Stadt war. Deshalb meinte er das Bauerntum staerken und alles staedtische zu zerstoeren muessen. Die Menschen in den Stadten verloren also all ihre Menschenrechte, wurden auf die Reisfelder deportiert, gefolter und ermordet.
Ok, nach 4 Tagen Siam Reap und insgesamt 7 in Kambodscha ging es wieder zurueck nach Bangkok. Ins gute alte Bangkok. Doch die Busfahrt dorthin war ein Horror. Denn die Strasse, wenn man sie als das ueberhaupt bezeichnen kann, war von Siam Reap bis an die Grenz zum groessten Teil nichts weiteres als planierte Erde. Wahnsinn. Und der Bus war auch der Horror. Vollgestopft bis oben hin und seine beste Zeit auch schon seit mehr als 15 Jahren ueberschritten. Doch es sollte noch schlimmer kommen. Allein 2.5 Stunden hat es namlich gedauert um ueber die Grenze zu kommen. Da lob ich mir doch die offenen Grenzen in Europa! :-)
Um ca. 9 abends bin ich dann endlich in Bangkok angekommen. Fix und fertig nach 12 h auf Achse.
So, und hier bin ich nun. Aber auch nur noch bis morgen. Denn dann geht es in den Sueden. Insel-Hopping! Ach ich freu drauf. Hoff ich kann euch dann ganz viele Bilder von Traumstraenden zeigen!
Ja, die Ueberschrift passt ganz gut. Ich war genau eine Woche in Kambodscha und hab so einiges erlebt, gesehen und gelernt. Es war also gut, dass der Akku voll war.
Von Ko Chang gings also erstmal in die kambodschianische Kuestenstadt Sihanoukville. Aber ganz so einfach ging das nicht, denn erstmal musste ich ueber die Grenze, ein Visum besorgen und nach einem neuen Bus schauen. Da hab ich dann ganz schnell gemerkt, dass ich nicht mehr in Thailand war. Alles war bisschen teurer, komlizierter und was mich ein wenig eingeschuechtert hat, die Menschen waren nicht mehr allzu freundlich. Ich hatte das Gefuehl, dass sie nur mein Geld und wirklich nur das, haben wollten. Ach ja, und das waren hier US$. Man bezahlt in Kambodscha so gut wie alles mit US$ und nicht in der eigentlichen Waehrung, den Khmer Riel. So viel dazu.
Deshalb bin ich nach nur einer Nacht schon weiter in Richtung Hauptstadt. Phnom Penh. Auf der Busfahrt dorthin hab ich dann gemerkt, wie schoen Kambodscha eigentlich ist. Viel Gruen, Landschaften durchzogen von Flussen. Wirklich malerisch. Und ueberall spielten Kinder Volleyball. Richtig, Volleyball und nicht wie ueberall Fussball. Fand ich irgendwie cool!
Die naechsten 2 Tage verbrachte ich in Phnom Penh. Dort habe ich gemerkt, dass ich ueberhaupt gar nichts ueber die Geschichte des Landes weiss, welches ich gerade bereise. Aber das sollte sich aendern.
Erstmal der Teil, der mich gefreut hat: Kamodscha war frueher eine franz. Kolonie. Was daran
Erstmal der Teil, der mich gefreut hat: Kamodscha war frueher eine franz. Kolonie. Was daran
so toll ist, naja, man konnte ueberall Baguette bekommen. Was im vergleich zu Toast ein Traum ist! :-)
Die Spuren dieser grausamen Zeit kann man heute noch auf den Killing Fields, wo man Massengraeber fand und im S-21, ein Gefaengnis, sehen und spueren. Mich hat das ganze wirklich sehr mitgenommen. Ich war sehr geschockt und bin es immer noch!
Nach diesen 2 schweren Tagen kam dann wieder ein
Stop meiner Reise, auf den ich mir schon sehr gefreut habe. Siam Reap und die damit verbundenen Tempel von Angkor.
Auf einem Gebiet von 20 mal 20 Km befinden sich hier ueber 50 zum Teil sehr gut erhaltene Tempelanlagen aus einer Zeit um 1000.
Trotz aller Warnungen hab ich meinen Arsch auf ein Fahrrad geschwungen und hab mich bei saengender Hitze mich auf den Weg in die etwa 7 - 15 km entfernten Tempel gemacht. Schweissgebadet hab ich mir dann die naechsten 3 Tage so ziehmlich alle Tempel angeschaut. Aber was ich gesehen hab entschaedigte fuer alle anstrengungen und die abendliche Schmerzen in der Steissbeingegend. :-)
Der wohl schoenste und bruehmteste Tempel war Angkor Wat. So was hatte ich noch nicht gesehen. Einfach nur beeindruckend. Am besten ihr schaut euch einfach meine Bilder an, dann wisst ihr was ich meine!
Auf einem Gebiet von 20 mal 20 Km befinden sich hier ueber 50 zum Teil sehr gut erhaltene Tempelanlagen aus einer Zeit um 1000.
Trotz aller Warnungen hab ich meinen Arsch auf ein Fahrrad geschwungen und hab mich bei saengender Hitze mich auf den Weg in die etwa 7 - 15 km entfernten Tempel gemacht. Schweissgebadet hab ich mir dann die naechsten 3 Tage so ziehmlich alle Tempel angeschaut. Aber was ich gesehen hab entschaedigte fuer alle anstrengungen und die abendliche Schmerzen in der Steissbeingegend. :-)
Der wohl schoenste und bruehmteste Tempel war Angkor Wat. So was hatte ich noch nicht gesehen. Einfach nur beeindruckend. Am besten ihr schaut euch einfach meine Bilder an, dann wisst ihr was ich meine!
Um ca. 9 abends bin ich dann endlich in Bangkok angekommen. Fix und fertig nach 12 h auf Achse.
So, und hier bin ich nun. Aber auch nur noch bis morgen. Denn dann geht es in den Sueden. Insel-Hopping! Ach ich freu drauf. Hoff ich kann euch dann ganz viele Bilder von Traumstraenden zeigen!
Dienstag, 17. Februar 2009
Akku aufladen ...
... auf Kho Chang!
Ja, das war echt mal noetig. Und ich haette kein besseren Ort als Kho Chang (= Elefanten-Insel) dafuer finden koennen.
Das heisst aber auch, dass ich mal wieder meinen eigentlich Plan aendere und Kambodscha auf mich warten muss. Laeuft mir ja nicht weg. Hoffe ich zumindest. :-)
Und ausserdem liegt Kho Chang eh irgendwie auf meinem Weg. Warum also nicht!?
Die Elefanten-Insel liegt ca. 300 km oestlich von Bangkok im Golf von Thailand und ist nach Pukhet die zweit groesste Insel Thailands. So viel zur geographischen Lage.
Hier wollte ich bleiben und hab es dann auch 6 Naechte (ca. 4 Euro pro Nacht) getan. Ich hatte ein einfache, aber schoene kleine Bambushuette. Mit nichts ausser einem Bett und Moskitonetz ausgestattet. Mehr brauchte ich aber auch nicht. Wirklich nicht!
Ich verbrachte die meiste Zeit mit lesen, braun werden und mit anderen reden. Teils in natuerlich in englisch, aber auch viel in deutsch. Denn es ich hab sehr nette Berliner kennengelernt, die mir auch noch einige gute Tipps fuer Australien gegeben haben.
Mir war also nie wirklich langweilig und eine Woche ohne Internet und Informationen aus der Aussenwelt kann durchaus auch etwas befreiendes haben. :-)
Es war also gnau das was ich gebraucht hab um meinen Akku wieder aufzuladen. Und der ist jetzt wieder voll. Randvoll!
Kambodscha kann also kommen!
Ja, das war echt mal noetig. Und ich haette kein besseren Ort als Kho Chang (= Elefanten-Insel) dafuer finden koennen.
Und ausserdem liegt Kho Chang eh irgendwie auf meinem Weg. Warum also nicht!?
Die Elefanten-Insel liegt ca. 300 km oestlich von Bangkok im Golf von Thailand und ist nach Pukhet die zweit groesste Insel Thailands. So viel zur geographischen Lage.
Ich bin also von Korat mit dem Bus in 5 h nach Trat gefahren und von dort aus mit der Faehre weiter. Alles kein Problem, wenn man davon absieht, dass mich der Bus unterwegs fast vergessen haette und mitsamt meinem Rucksack weiter gefahren waere, wenn ich ihm nicht hinterhergerannt waere. Nochmal Glueck gehabt. :-)
Ich bin also gegen 18 Uhr auf Kho Chang angekommen. Hatte aber noch kein Guesthouse fuer die Nacht. Ich tat mich dann mit zwei netten Belgierinnen zusammen, die
das selbe Problem hatten. Wir haben dann bei einem Guesthouse angerufen und die gute Nachricht erhalten, dass noch Huetten fuer uns frei waeren und wir in 1 h abgeholt werden. 2 h spaeter, der Mond war schon aufgegangen kam endlich unser "Taxi''. Ein ein bereits mit 12 Leuten eigentlich vollbesetzter Pick-up. Aber fuer die Maedels und mich war doch noch irgendwie Platz. Heckklappe runter, wir drauf und die Fuesse rausgebaumelt. Hoert sich cool an, oder? Wars auch. Aber mindestens auch genauso gefaehrlich. Hatte an manchen Stellen unserer halbstuendigen Fahrt echt richtig angst. Denn die Strasse war nich wirklich in einem guten Zustand und der Fahrer nahm auch nicht wirklich Ruecksicht auf uns. Aber, Gott sei dank, es ist nichts passiert. Puh!
Die "Schreckensfahrt" hatte sich aber absolut gelohnt, denn die Treehouse Lodge am Long Bech, ganz im Sueden der Insel und weit weg von dem Mainstream-Strand, war genau das was ich wollte und gesucht habe. Ein Traum! Auch der Strand, einsam, abgelegen, weiss und mit Palemen gesaeumt, war einzigartig. Ich fuelte mich wie Leo im Film "The Beach", als er diesen gefunden hatte. Ein wahnsinns schoenes Gefuehl!
Die "Schreckensfahrt" hatte sich aber absolut gelohnt, denn die Treehouse Lodge am Long Bech, ganz im Sueden der Insel und weit weg von dem Mainstream-Strand, war genau das was ich wollte und gesucht habe. Ein Traum! Auch der Strand, einsam, abgelegen, weiss und mit Palemen gesaeumt, war einzigartig. Ich fuelte mich wie Leo im Film "The Beach", als er diesen gefunden hatte. Ein wahnsinns schoenes Gefuehl!
Ich verbrachte die meiste Zeit mit lesen, braun werden und mit anderen reden. Teils in natuerlich in englisch, aber auch viel in deutsch. Denn es ich hab sehr nette Berliner kennengelernt, die mir auch noch einige gute Tipps fuer Australien gegeben haben.
Mir war also nie wirklich langweilig und eine Woche ohne Internet und Informationen aus der Aussenwelt kann durchaus auch etwas befreiendes haben. :-)
Kambodscha kann also kommen!
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